Brunst beim Hund ist ein natürliches Phänomen, das bei ihren Besitzern verschiedene Emotionen und Fragen hervorrufen kann. Für manche wird diese Zeit zu einer unangenehmen und langwierigen Tortur, während sie für andere ein natürlicher Prozess ist, den sie ohne große Angst einnehmen.
Ein wichtiger Aspekt bei der Pflege Ihres Hundes besteht darin, zu verstehen, wie die Strömung verläuft und was während dieser Zeit zu tun ist. Während der Brunst kann ein Hund seltsames Verhalten zeigen, durch physiologische Prozesse ersetzt werden und mehr Aufmerksamkeit erfordern. Das Verständnis der grundlegenden Aspekte und Merkmale dieser Periode kann Ihnen helfen, ohne unnötigen Ärger und Ärger damit umzugehen.
In der Regel tritt der erste Verlauf eines Hundes im Alter von 6 bis 24 Monaten auf, abhängig von der Rasse und den individuellen Eigenschaften des Tieres. Während der Brunst erfährt das Weibchen Veränderungen in seinem Körper, die durch eine Veränderung des Hormonhaushalts verursacht werden. Dies kann zu Anzeichen wie erhöhtem Ausfluss, Verhaltensänderungen und Attraktivität für Männchen führen. Wenn Sie diese Eigenschaften kennen, können Sie das Training und die Pflege Ihres Hundes effizienter und komfortabler gestalten.
Wie manifestiert sich Brunst beim Hund?
Die Manifestation von Brunst beim Hund kann unterschiedlich sein und hängt von der Zyklusphase ab, in der sich das Weibchen befindet. Insgesamt dauert die Strömung etwa 2-3 Wochen und besteht aus mehreren Phasen:
1. Präestrus. In dieser Phase zieht das Weibchen die Aufmerksamkeit der Männchen auf sich, ist aber nicht bereit für die Kopulation. Gekennzeichnet durch Schwellungen und blutigen Ausfluss aus der Vagina.
2. Östrus. Das Weibchen ist in dieser Phase bereit für die Kopulation und kann das Männchen aufnehmen. Die Auswahl wird leuchtend rot und reichlich. Das Weibchen zeigt ein aktives Interesse an den Männchen, kann vor ihnen sitzen und den Arsch ersetzen.
3. Metrus. Wenn keine Paarung stattfindet, tritt das Weibchen in die Metrusphase ein, wenn es nicht bereit ist, sich zu paaren, und stößt die Männchen ab.
Die Manifestation des Brunst kann auch abhängig von der Rasse und den individuellen Eigenschaften des Hundes variieren. Einige Weibchen können aggressives Verhalten zeigen oder Männchen mit starkem Geruch anlocken.
Der Besitz von Informationen über die Manifestation von Brunst beim Hund ist für die Besitzer wichtig, da Sie geeignete Maßnahmen zur Kontrolle und Verhinderung unberechtigter Paarung ergreifen und sich um die Gesundheit und das Wohlbefinden ihres Haustieres kümmern können.
Dauer und Zeichen
Der Verlauf eines Hundes dauert etwa 7 bis 21 Tage, im Durchschnitt etwa 2 Wochen. Die Dauer kann jedoch abhängig von der Rasse, den individuellen Eigenschaften des Hundes und anderen Faktoren variieren.
Die ersten paar Tage heißen die Brunst als Vorläufer. Während dieser Zeit kann eine Hündin Verhaltensänderungen wie Nervosität, Aggressivität oder umgekehrt erhöhte Zuneigung zeigen. Es kann auch Anzeichen für körperliche Veränderungen geben, wie zum Beispiel eine Schwellung der Vulva und das Auftreten von Schmierblutungen.
Die Hauptperiode der Brunst umfasst etwa die Hälfte der gesamten Brunstzeit. Während dieser Zeit werden die Ausscheidungen intensiver, normalerweise leuchtend rot. Ein Hund kann auch mehr Interesse an einem männlichen Hund haben und Anzeichen einer Paarungsbereitschaft zeigen, wie zum Beispiel ein Schwanzwinken und ein erhöhter Hintern.
Die letzten Tage der Brunst werden als Postmetechka bezeichnet. Während dieser Zeit werden die Sekrete weniger intensiv und verschwinden allmählich. Der Hund kehrt zu seinem normalen Verhalten zurück, hört auf, Anzeichen von Bereitschaft zur Paarung zu zeigen.
Perioden der Brunst und ihre Eigenschaften
Der Verlauf des Hundes umfasst mehrere Perioden, von denen jede durch besondere Merkmale gekennzeichnet ist:
- Vorösterliche Periode:
- Dauert ungefähr 7-9 Tage.
- Es gibt eine Blutentnahme (nicht immer bemerkbar).
- Die Hündin zeigt weniger Aktivität, kann den Appetit verändern.
- Estralische Periode (Jagdperiode):
- Dauert ungefähr 5-9 Tage.
- Die Hündin zeigt besondere Aufmerksamkeit auf die Männchen (kümmert sich um sie, signalisiert ihre Bereitschaft zur Paarung).
- Es ist durch das Vorhandensein von transparenten Sekreten gekennzeichnet (die Hündin «fließt»).
- Metestrale Periode:
- Dauert ungefähr 60-90 Tage.
- Die Hündin zeigt Schwangerschaftssymptome und bereitet sich darauf vor, potenzielle Nachkommen zu pflegen.
- Anestralperiode (Spätperiode):
- Dauert etwa 4-6 Monate.
- Die Hündin zeigt kein Interesse an Männchen und ist praktisch unfruchtbar.
Es ist wichtig sich daran zu erinnern, dass die Dauer und Art jeder Periode je nach Rasse, Alter und individuellen Eigenschaften des Hundes variieren kann. Sorgfältige Beobachtung und Verständnis jeder Periode wird Ihnen helfen, Ihre Hündin effektiv zu pflegen und alle notwendigen Maßnahmen für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu ergreifen.