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Was beeinflusst das Klima Afrikas? / Geographie 7. Klasse / Kurz

Afrika - dies ist ein riesiger Kontinent, auf dem sich eine Vielzahl von Klimazonen befinden: vom Permafrost im Norden bis zum tropischen Klima am Äquator. Das Klima Afrikas wird durch verschiedene Faktoren bestimmt: geographische Lage, Relief, Meeresströmungen und Windströmungen.

Geographische Lage und Relief sind wichtige Faktoren, die das Klima Afrikas beeinflussen. Der Kontinent erstreckt sich über mehrere Breitengrade, von den Tropen bis zur gemäßigten Zone. Aufgrund seiner Lage erhält Afrika die maximale Menge an Sonnenlicht, was sein Klima trockener und heißer macht. Darüber hinaus wirkt sich das Relief auch auf das Klima aus: Bergketten teilen den Kontinent in verschiedene Klimazonen auf.

Ozeanische und Windströmungen sie sind auch wichtig für das Klima Afrikas. Die Westküste des Kontinents wird vom Atlantischen Ozean gewaschen, der die klimatischen Bedingungen in dieser Region beeinflusst. Die Bewegung des warmen Golfstroms und der kalten kanarischen Strömung bildet eine Vielzahl von klimatischen Bedingungen, indem sie die Brisen debuggt und die Niederschlagsmenge bestimmt. Der Einfluss von Windströmungen, die Feuchtigkeit vom Ozean in die Tiefe des Kontinents transportieren und Bedingungen für die Entwicklung bestimmter Klimazonen schaffen, ist ebenfalls wichtig.

Was bestimmt das Klima Afrikas?

Das Klima Afrikas wird durch mehrere Faktoren bestimmt:

1. Geographische Lage. Afrika befindet sich am Äquator, was die Regelmäßigkeit und Intensität der Sonnenstrahlung und damit das Klima beeinflusst. Auch die Nähe zu den Ozeanen und das Vorhandensein von Bergketten haben einen Einfluss.

2. Relief. Das Vorhandensein von hohen Bergen und Hochebenen beeinflusst die Klimabildung, da sich die Luftmassen an den Hängen der Berge nach oben bewegen und abkühlen, was zur Bildung von Niederschlag führt.

3. Meeresströmung. Warme und kalte Meeresströmungen beeinflussen das Klima der afrikanischen Küste. Zum Beispiel kühlt die kalte kanarische Strömung die Küste Westafrikas ab und schafft günstige Bedingungen für die Entstehung von Wüsten.

4. Monsune. Das Vorhandensein eines Monsuns beeinflusst die Niederschlagssaisonalität und die Temperatur. In Afrika unterscheiden sich Sommer- und Wintermonsune, die den Niederschlag in verschiedenen Regionen des Kontinents bestimmen.

5. Vegetation. Die Vegetation beeinflusst die Verdunstungsmenge, die Befeuchtung der Luft und die Wolkenbildung, was wiederum das Klima beeinflusst.

All diese Faktoren bestimmen zusammen die klimatischen Eigenschaften Afrikas und machen es vielfältig und einzigartig.

Lage und Grenzen

Die Grenzen Afrikas beeinflussen auch sein Klima. Vom Norden Afrikas wird das Mittelmeer gewaschen, das kühles Klima und Niederschläge nach Nordafrika bringt. Auf der westlichen Seite des Kontinents verläuft eine kalte Benguela-Strömung, die kalte und trockene Bedingungen an der Küste Namibias und Südafrikas schafft. Auf der Ostseite Afrikas verläuft das Arabische Meer und die somalische Strömung, die ein trockenes und heißes Klima an die Küste Kenias und Tansanias bringen.

Klimagürtel

Afrika nimmt ein riesiges Territorium ein und hat daher mehrere Klimazonen.

Im Norden des Kontinents befindet sich die Sahara, die größte Wüste der Welt. Hier herrscht ein heißes und trockenes Klima. Die Tagestemperaturen können bis zu +50 ° C betragen und nachts auf +5 ° C fallen.

Wenn Sie sich vom Äquator entfernen, wird das Klima feuchter. Im zentralen Teil Afrikas herrscht ein tropisches feuchtes Klima mit konstant hohen Temperaturen und konstanten Niederschlägen. Hier können Sie heißen Sommer und warmen Winter beobachten.

Im Süden des Kontinents wird das Klima gemäßigter. Hier ist die Wettervariabilität am meisten. Im Winter kann die Temperatur auf +5 ° C sinken und im Sommer auf +30 ° C steigen.

Im Allgemeinen ist das Klima Afrikas sehr vielfältig und hängt von der geografischen Lage jeder Region ab.

Einfluss der Ozeane und Meere

Die Ozeane und Meere spielen eine wichtige Rolle bei der Gestaltung des afrikanischen Klimas. Erstens beeinflusst die Wasseroberfläche der Ozeane und Meere die Regulierung der Lufttemperatur. Warme Strömungen, wie die Guinea-Strömung im Atlantik, transportieren Wärme vom Äquator nach Norden und beeinflussen das Klima der westlichen Regionen Afrikas. Zweitens nehmen die Luftmassen, die sich über die Ozeane bewegen, Feuchtigkeit auf, die sich dann als Niederschlag an Land niederschlägt. Zum Beispiel haben feuchte Luftmassen aus dem Atlantik an der Westküste des Kontinents erhebliche Niederschläge gebracht, was es ermöglicht, dass sich dichte Milchwälder in der Region entwickeln. Drittens beeinflussen die Ozeane und Meere auch die Richtung und Stärke der Winde, was die Verteilung des Niederschlags und die Lufttemperatur in einem großen Gebiet Afrikas bestimmt.

Gelände und Geländemerkmale

Das Gelände und die Besonderheiten des Geländes in Afrika spielen eine wichtige Rolle bei der Gestaltung seines Klimas. Der größte Teil des Kontinents nimmt eine Hochebene ein, die sich über Hunderte von Kilometern erstreckt. Hier treffen sich verschiedene Bergketten und Tieflandschaften.

Das Vorhandensein von Bergsystemen wie Atlanten, Riffen und dem östlichen Bergsystem hat Auswirkungen auf das Klima Afrikas. Die Höhe der Berge begrenzt die Luftverfügbarkeit und beeinflusst deren Bewegung. Berge erzeugen aufgrund ihrer Höhe Hebeströme und bestimmen die Bildung einer Niederdruckzone. Dies trägt zur Bildung von Niederschlag und zur Änderung der Lufttemperatur bei.

Ein wichtiger Faktor ist auch das Vorhandensein von Wüsten und Wüstengürteln, die einen großen Teil Afrikas einnehmen. Wüsten bilden sich aufgrund der ungleichmäßigen Niederschlagsverteilung in der Region. Die Berge verhindern, dass feuchte Luftmassen passieren, was zu Zonen erhöhter Trockenheit und Wüste führt.

Ein interessantes Phänomen ist das Vorhandensein eines tropischen Monsuns auf dem Kontinent. In verschiedenen Jahreszeiten des Jahres kommen Monsune mit unterschiedlichen Windrichtungen nach Afrika, die die Klimabildung beeinflussen und die Niederschlagsverteilung regulieren.