In der Geschichte "Der Stationsleiter" werden zahlreiche Charaktere mit all ihrer Komplexität und Widersprüchlichkeit beschrieben. Einige von ihnen verursachen Sympathie und Empathie in uns, da sie Opfer einer ungleichen gesellschaftlichen Ordnung und Ungerechtigkeit sind. Einer dieser Helden ist der alte Stationswächter Ivan Dmitrievich. Er verkörpert einen Arbeiter, der sein ganzes Leben lang Arbeit und Dienst gegeben hat, aber für seine Hingabe und harte Arbeit nur unaufhörliche Umwandlungen und Enttäuschungen erhält.
Ivan Dmitrievich ist einer der seltenen ehrlichen Menschen, die auf der Eisenbahn arbeiten, die ihr ganzes Leben lang für ihr Wohl protoniert haben, ohne sich einmal zu vergessen. Er fühlt sich für sein Amt verantwortlich, schätzt die Ordnung und die Ruhe an seiner Station. Die große Liebe und Hingabe an seine Arbeit und die hohe Fähigkeit, dies zu tun, rufen alle Kollegen und Passagiere, die ihm auf Geschäftsreisen begegnen, zu Respekt auf.
Dennoch ist das Leben von Iwan Dmitrijewitsch voller Unglück und Not. Er hat keine Familie, und sein einziger Begleiter ist ein alter Hund, den er auf seiner Station gefunden und für seinen treuen Freund gehalten hat. Er wohnt in einem bescheidenen Stand auf dem einsitzigen Tambour. Sein bescheidenes Stationsgehalt erlaubt es ihm kaum, sich und seinen Hund über die Runden zu bringen und zu füttern. Ivan Dmitrijewitsch erlebt verschiedene Ereignisse und Veränderungen auf der Station und zeigt trotz seines traurigen Anteils und seiner Verzweiflung unglaublichen Mut und Vitalität.
Die Geschichte der Helden der Geschichte "Der Stationswächter"
Die Helden der Geschichte "Der Stationswächter" rufen mit ihren komplexen und tragischen Geschichten Sympathie für die Leser hervor.
Einer dieser Helden ist Ivan Ilyich, ein Stationsleiter, der sein ganzes Leben lang in einer kleinen, von der Welt isolierten Station gelebt hat. Er arbeitete hart und gewissenhaft, aber sein Leben war voller Einsamkeit und Belastungen.
Ein anderer mitfühlender Charakter ist Alexei Mitrofanowitsch, ein Grubenmeister und Hausmeister von kirchlichen Gütern. Er war ein einfacher und freundlicher Mann, aber das Schicksal verschonte ihn nicht. Alexei Mitrofanowitsch, der auf Kirchenland arbeitete, verlor seine Familie und wurde ein einsamer Mensch.
Der dritte mitfühlende Held ist Epiphanida Panteleevich Vlasov, ein Gutsbesitzer. Er verlor den Glauben an Glück und Gerechtigkeit, nachdem sein Sohn wegen der Grausamkeit der Welt Selbstmord begangen hatte.
All diese Helden der Geschichte "Der Stationsleiter" verkörpern Armut, Einsamkeit und Verlust, was bei den Lesern Empathie und Verständnis für ihren Schmerz hervorruft.
Wer ruft Empathie unter den Helden hervor?
In Turgenevs Geschichte "Der Stationswächter" können mehrere Helden identifiziert werden, die bei den Lesern Empathie hervorrufen.
| Held | Grund für Empathie |
|---|---|
| Schuh | Ein Bahnhofsarbeiter, der unter Ungerechtigkeit und Verfolgung durch die Vorgesetzten leidet. Sein Aussehen und sein Verhalten verursachen Spott und Spott. Der Schuh sieht unglücklich und einsam aus, so dass der Leser nicht anders kann, als Mitgefühl für ihn zu empfinden. |
| Walisisch | Ein Freund von Schuhmacher, der immer an seiner Seite steht und ihm hilft. Walysev selbst hat seine eigenen Probleme, aber trotzdem wirft er seinen Schuh nicht hin und unterstützt ihn in schwierigen Momenten. Seine Hingabe und Freundlichkeit weckt Empathie beim Leser. |
| Mascha | Die Tochter eines alten Stationswächters, die ihr Schicksal in die falsche Richtung lenkte. Sie entscheidet sich für ein Leben mit Trunkenheit und Prostitution, was zu ihrem Sturz führt. Mascha erweist sich als reumütig für ihre Handlungen und will in ein normales Leben zurückkehren. Ihr tragisches Schicksal und ihr Wunsch nach Erlösung rufen den Leser Empathie hervor. |
Diese Helden leiden unter Umständen oder ihren eigenen Fehlern, ihre schwierige Lebenssituation hat eine Stimmung der Empathie für sie und ermutigt sie, über Gerechtigkeit und Mitgefühl nachzudenken.
Die Beziehung der Helden in der Geschichte "Der Stationswächter"
In der Geschichte "Der Stationsleiter" zeigte Tschechow die vielfältigen Beziehungen zwischen den Helden, die beim Leser Empathie hervorrufen.
- Wassili Kirillowitsch ist der Stationswächter und Protagonist der Geschichte. Er ist ein wahrer Vater für seine Schützlinge und zeichnet sich durch Fürsorge und Verantwortung aus. Seine Beziehung zu Kindern weckt tiefe Empathie, da er ihnen Sicherheit und Unterstützung auf der Station bietet.
- Oscar Long ist ein Junge aus einer wohlhabenden Familie, der sich nach einem Unfall auf der Station befindet. Zu Beginn der Geschichte zeigt er eine herablassende Haltung gegenüber anderen Kindern, aber im Verlauf der Erzählung ändert sich sein Charakter. Seine defensive Haltung gegenüber Vasily Kirillowitsch ist empathisch, da Oscar einen echten Freund und Mentor in ihm sieht.
- Die anderen Kinder auf der Station haben auch eine besondere Beziehung zueinander. Sie schaffen trotz ihrer schwierigen Schicksale eine Atmosphäre der Freundschaft und Unterstützung. Die Beziehungen dieser Kinder rufen Empathie hervor, da sie zeigen, dass Menschen selbst unter schwierigen Umständen die einzige Stütze füreinander sein können.
Im Allgemeinen verfolgt und zeigt Tschechow in der Geschichte "Der Stationsleiter" verschiedene Arten von Beziehungen zwischen Helden, die sich in ihrer Handlungsentwicklung unterscheiden und beim Leser Empathie hervorrufen.