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Ohmsches Gesetz: gleicher Strom durch in Reihe geschaltete Widerstände

Ohmsches Gesetz - das Grundgesetz der elektrischen Schaltung, das die Verbindung zwischen Spannung, Strom und Widerstand herstellt. Dieses Gesetz basiert auf dem Prinzip, dass die Stromstärke, die durch einen Leiter fließt, proportional zur Spannung ist und umgekehrt proportional zum Widerstand des Leiters ist.

Wenn sich in einer Schaltung in Reihe geschaltete Widerstände befinden, ermöglicht die Anwendung des Ohmschen Gesetzes, festzustellen, dass der Strom, der durch eine solche Schaltung fließt, für alle Widerstände gleich ist. Dies bedeutet, dass der Strom, der durch jeden Widerstand der seriellen Verbindung fließt, gleich ist.

Als Ergebnis können Sie bei der Berechnung und Analyse von Schaltungen mit in Reihe geschalteten Widerständen die Widerstände jedes Widerstands zusammenfassen und den Gesamtstrom festlegen, der durch den gesamten Stromkreis fließt. Diese nützliche Eigenschaft vereinfacht die Berechnungen und betrachtet Schaltungen mit vielen Widerständen als ein einheitliches System mit einem gruppierten Gesamtwiderstand.

Stellen wir uns zum Beispiel eine Schaltung vor, die aus drei Widerständen besteht, die in Reihe miteinander verbunden sind. Wenn Sie gemäß dem ohmschen Gesetz eine Spannung an diesen Stromkreis anlegen, ist der Strom für jeden Widerstand gleich. Dadurch können wir die gesamte Schaltung als einen äquivalenten Widerstand mit einem Widerstand darstellen, der der Summe der Widerstände aller drei Widerstände entspricht. Dieser Ansatz vereinfacht die Berechnungen erheblich und hilft Ihnen, das Verhalten der Kette besser zu verstehen.

Grundlagen des Ohmschen Gesetzes

Nach dem ohmschen Gesetz ist die Spannung (U) in einem elektrischen Stromkreis ist es direkt proportional zur Stromstärke (I), die durch sie fließt, und umgekehrt proportional zum Widerstand (R) Kette. Der mathematische Ausdruck dieser Abhängigkeit sieht folgendermaßen aus:

wo U - spannung in Volt (V), I - stromstärke in Ampere (A), R - widerstand in Ohm (Ω).

Das Ohmsche Gesetz wird verwendet, um elektrische Schaltungen zu berechnen, bei denen zwei der drei Parameter bekannt sind. Sie können beispielsweise den Widerstand eines Stromkreises berechnen, wenn Spannung und Stromstärke bekannt sind, oder die Stromstärke bestimmen, wenn Spannung und Widerstand bekannt sind.

Das Ohmsche Gesetz hat eine wichtige praktische Anwendung in der Elektrotechnik und Elektronik. Es wird verwendet, um elektrische Schaltungen zu berechnen und zu entwerfen sowie die erforderlichen Parameter von Komponenten und Geräten zu bestimmen.

Definition des Ohmschen Gesetzes

Formel, die das ohmsche Gesetz beschreibt:

  • I - stromstärke in Ampere
  • U - spannung in Volt
  • R - widerstand in Ohm

Dieses Gesetz wird häufig für die Analyse und Gestaltung von elektrischen Schaltungen und Geräten verwendet. Es ermöglicht Ihnen, den von verschiedenen Schaltungselementen verbrauchten Strom zu bestimmen und elektrische Systeme effektiv zu steuern und zu steuern.

Serielle Verbindung von Widerständen

Wenn die Widerstände seriell miteinander verbunden sind, wird der positive Anschluss des ersten Widerstands mit dem negativen Anschluss des zweiten Widerstands usw. verbunden, bis alle Widerstände miteinander verbunden sind. Die Anzahl der Widerstände in einer solchen Verbindung kann beliebig sein.

Ein wichtiges Merkmal der seriellen Verbindung von Widerständen ist der gleiche Strom, der durch alle verbundenen Widerstände fließt. Das heißt, wenn mehrere Widerstände in einer Schaltung in Reihe geschaltet sind, ist der Strom, der durch einen der Widerstände fließt, der gleiche wie der Strom, der durch alle anderen Widerstände fließt.

Um den Gesamtwiderstand einer Schaltung zu berechnen, die aus in Reihe geschalteten Widerständen besteht, müssen Sie die Widerstände aller Widerstände addieren.

Die serielle Verbindung von Widerständen ist eines der Grundkonzepte in einer elektrischen Schaltung und wird in vielen elektronischen Geräten verwendet.