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Wie heißt der Ort, an dem der Vater die Kirche betritt

Die Kirche ist ein heiliger Ort, an dem sich Gläubige versammeln, um ihre Sünden zu beten und zu bekennen. Innerhalb der Kirche gibt es mehrere Hauptorte, an denen der Vater eine Reihe von Ritualen und Gottesdiensten durchführt. Ein solcher Ort ist der Altar.

Der Altar ist ein besonders heiliger Ort vor der Kirche, hinter den Ikonen und dem analogen Hausmeister. Hier befinden sich heilige Relikte, Ikonen und Rednerpulte. Der Altar verkörpert das Himmelreich und ist ein Ort, an dem sich Geistliche im Namen der Gläubigen zu Gott wenden.

Der Vater muss bestimmte Rituale und Anbetungen durchführen, um in den Altar zu gehen. Vor dem Eingang zum Altar befindet sich eine Schwelle, die den Übergang von der Menschenwelt in die geistige Welt symbolisiert. Hier wäscht der Vater seine Hände und betet, bevor er den heiligen Raum des Altars betritt.

Woher kommt der ikonische Tisch am Altar?

Der Ikonentisch ist ein integraler Bestandteil des Altars, der der wichtigste heilige Raum der Kirche ist. Der Altar wird vom gemeinsamen Raum des Tempels abgegrenzt und dient als Ort, an dem der wichtigste Gottesdienst stattfindet - das Abendmahl. In der Orthodoxie ist der Altar normalerweise dreiteilig: ein Thron, ein Staat und ein Ikonentisch. Jedes dieser Teile hat seinen Zweck und seine symbolische Bedeutung.

Der Ikonentisch wird auf der rechten Seite des Altars aufgestellt, da die rechte Seite als ehrenvoller und heiliger angesehen wird. Traditionell wird der Ikonentisch mit Ikonen der Heiligen und der Mutter Gottes geschmückt. Diese Ikonen sind besonders ehrwürdig und haben eine besondere Bedeutung für die Mitglieder und den Klerus.

Ursprünglich waren die Symboltische eine Forderung des kanonischen Rechts, aber im Laufe der Zeit haben sie einen besonderen spirituellen und ästhetischen Wert erworben. Jetzt werden die Ikonentische aus Holz oder Marmor hergestellt, sie sind mit Schnitzereien und Einlegearbeiten dekoriert.

Der Ikonentisch dient als Ort, an dem der Geistliche Gebete ausspricht, Riten ausführt, besondere Zeremonien durchführt. Es ist ein heiliger Ort, an dem besondere Energie und Spiritualität im Mittelpunkt stehen. Ikonen, Kerzen, Räuchergefäße, heilige Gegenstände, die als Objekte der Anbetung und des Gebets dienen, werden auf dem Ikonentisch platziert.

Der Vater umgeht die Ikonostase

Während des Gottesdienstes umgeht der Vater, also der Priester, die Ikonostase. Dies ist eine Art Reise um die Ikonostase, bei der der Vater vor jeder Ikone anhält, sich vor ihr verbeugt und ein Gebet spricht.

Die Umgehung der Ikonostase ist ein wichtiger ritueller Teil des kirchlichen Dienstes und symbolisiert die Verbindung des Priesters und der Gläubigen mit der Welt der Heiligkeit und des Geistigen. Jedes Symbol auf der Ikonostase hat seine eigene Bedeutung und seinen Zweck. Einige der Symbole dienen der Erinnerung an die Heiligen, andere sind Bilder der Jungfrau Maria, des Erlösers oder verschiedener Ereignisse aus der Bibel.

Die Umgehung der Ikonostase erinnert die Gläubigen an die Gegenwart der göttlichen Kraft und ihre Sorgen. Der Vater hilft dabei sehr, indem er sich als Vermittler zwischen den Gläubigen und den Gläubigen vorstellt

Der Priester verlässt den heiligen Ort

Der Altar ist der erhabene Teil des Tempels, der normalerweise auf der Ostseite liegt. Hinter der erleuchtenden Paraklisensymbolik und den Wänden des Tempels befindet sich ein Raum, der für die Priestertumsweihe reserviert ist. Hier befinden sich die wichtigsten Schreine der Kirche – der heilige Tisch, der Hauptbecher, die Kerzen, die heiligen Mahlzeiten.

Für einen Priester ist das Verlassen des heiligen Ortes eine Quelle besonderer Freude und Dankbarkeit vor Gott und den Gläubigen. Er tritt vor die Mitglieder, um ihnen den Segen Gottes zu überbringen, das Abendmahl zu nehmen und ihnen geistige Unterstützung zu geben.