Karausche - dies ist einer der beliebtesten Fische, die in Süßwassergewässern leben. Viele Angler sind leidenschaftlich über den Fang von Karpfen, aber die Frage nach seiner Aktivität im Winter bleibt oft offen. Viele von uns fragen sich: Beißt Karausche im Winter im See?
Der Winter ist für Karpfen eine Ruhezeit. Ihr Stoffwechsel verlangsamt sich, was zu einer Abnahme der Aktivität führt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Karausche vollständig aufhört zu picken. Es ist einfach selektiver in Lebensmitteln geworden und reagiert langsamer auf Köder.
Wenn das Eis die Seen bedeckt, werden die Karauschen auf den Boden geklettert, wo sie Nahrungsvorräte haben. Wenn Sie jedoch den richtigen Fangort auswählen und einen geeigneten Köder auswählen, können Sie immer noch ein paar Karpfen fangen.
Ist es möglich, Karpfen im Winter zu beißen?
Die Frage, ob die Karausche im Winter im See pickt, beunruhigt viele Angler. Im Winter, wenn das Wasser gefriert und mit Eis bedeckt ist, fällt die Karausche in einen Zustand verminderter Aktivität und ihr Stoffwechsel verlangsamt sich. Unter solchen Bedingungen ist es schwierig, Fische dazu zu bringen, den Köder zu knacken.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Karausche im Winter überhaupt nicht pickt. In einigen Fällen ist es möglich, diesen Fisch auch bei eisigem Wetter zu fangen. Die Hauptsache ist, den richtigen Ort für den Fang zu wählen und das entsprechende Gerät zu verwenden.
In der kalten Jahreszeit verbringt Karausche ihre Zeit lieber in wärmeren und tieferen Teilen des Reservoirs. Er sucht nach Orten, an denen die Wassertemperatur etwas höher ist, z. B. an Unterwasserquellen oder an einem Boden mit einer Eisdicke, die dem Wasser näher kommt. Solche Orte ermöglichen es Karpfen, sich wohler zu fühlen und nach Nahrung zu suchen.
Für den Fang von Karpfen im Winter wird empfohlen, Mormeln oder Spinner zu verwenden, die Insekten oder andere Objekte nachahmen, die für Fische interessant sein könnten. Es sollte daran erinnert werden, dass der Schnabel der Karausche im Winter weich und ungenau sein kann, daher ist es notwendig, vorsichtig und vorsichtig zu sein, um den Fang nicht zu verlieren.
Temperaturzustand
Die Wassertemperatur beeinflusst die Aktivität und Ernährung von Karpfen. Im Winter, wenn die Wassertemperatur sinkt, nimmt die Aktivität des Fisches ab, was auf seine physiologischen Eigenschaften zurückzuführen ist.
Normalerweise ist die Karausche im Winter in Ruhe und schläft an den tiefen Stellen des Sees, wo die Wassertemperatur stabiler ist. Die Nährstoffe, die sich im Körper von Karpfen angesammelt haben, sorgen für ihr Überleben in der kalten Jahreszeit.
Wenn die Wassertemperatur im Frühjahr ansteigt, beginnt die Karausche aus dem Ruhezustand zu kommen und sich aktiv zu ernähren. Zu dieser Zeit wird der Fisch am aktivsten und bereit, die Eier zu legen.
Wenn der Frühling warm wird und die Wassertemperatur schnell genug ansteigt, kann die Karausche bereits Ende Februar oder Anfang März mit der aktiven Ernährung beginnen. Bei einer langsamen Erwärmung des Sees beginnt die aktive Ernährung im April.
Winterfutter für Karpfen unterscheidet sich vom Sommer, da Fische im Winter aufgrund der verminderten Aktivität und des Stoffwechsels weniger Nahrung benötigen. Dies wird bei der Auswahl von Futtermitteln für das Winterfischen berücksichtigt.
Verhalten von Karpfen im Winter
Bei Winterkälte wechselt die Karausche in einen speziellen Aktivitätsmodus. Es wird viel langsamer und passiver, reduziert die Nährstoffaktivität und reduziert die Bewegung.
Oft verbringt Karausche im Winter in tiefen Teilen des Reservoirs, wo die Wassertemperatur sinkt und der angenehmste Wert für ihn erreicht. Er bevorzugt Schutzräume zwischen Steinen, Algen oder unter dem Boden.
Die Karausche beißt während der Eiszeit nicht, wenn die Wasseroberfläche mit Eis bedeckt ist. Es bewahrt Ruhe und geht in eine Anabiose über – einen spezifischen Ruhezustand, in dem es die für das Überleben notwendigen Ressourcen bewahrt.
Wenn das Eis zu schmelzen beginnt und die Wassertemperatur auf einen angenehmen Bereich ansteigt, beginnt die Karausche aktiv zu werden. Es steigt näher an die Wasseroberfläche auf und beginnt sich aktiv zu ernähren.
Während der Winterperiode verliert Karausche normalerweise an Gewicht, da ihre ernährungsphysiologische Aktivität abnimmt. Daher erfordert das Winterfischen von Karpfen eine besondere Herangehensweise und Geduld des Fischers.
| Merkmale des Verhaltens von Karpfen im Winter: |
|---|
| Langsamkeit und Passivität |
| Auswahl der tiefen Abschnitte des Reservoirs |
| Verringerung der Ernährungsaktivität |
| Übergang zur Anabiose während der Eiszeit |
| Aktivierung beim Schmelzen von Eis |
| Gewichtsabnahme |